Seewasserzone
Seewasserzone ist ein Begriff aus der deutschen Umwelt- und Meereswissenschaft und bezeichnet die Küsten-, Mündungs- oder offene-Meereszone, in der Seewasser dominiert. Sie bildet den Teil eines Gewässers, in dem der Salzgehalt dem Meerwasser entspricht oder diesem nahekommt, und steht damit im Kontrast zu Süßwasser- oder Brackwasserzonen, in denen die Salinität deutlich niedriger ist. In vielen Küstengewässern bildet die Seewasserzone einen Abschnitt des Salinitätsgradienten, der von der Mündung bis ins Binnengewässer reicht. Die räumliche Ausdehnung variiert zeitlich stark und hängt von Gezeiten, Niederschlägen, Flusszufuhr und Wind ab.
Physikalische Merkmale: Die Seewasserzone kennzeichnet sich durch relativ hohe Salinität, typischerweise in Bereichen, in denen Meerwasser
Biologische Eigenschaften: In dieser Zone kommen marine Arten vor, die an höhere Salzgehalte angepasst sind. Dazu
Bedeutung: Die Seewasserzone spielt eine wichtige Rolle für Küstenökosysteme, Artenvielfalt und den Küstenschutz. Sie ist relevant