Verletzungsfolgen
Verletzungsfolgen bezeichnet die Gesamtheit der unmittelbaren und späteren gesundheitlichen Auswirkungen einer Verletzung. Sie umfassen sowohl akute Komplikationen, die zeitnah auftreten, als auch langfristige Folgen, die Tage, Wochen oder Jahre nach dem Ereignis bestehen bleiben können. Die Art und das Ausmaß der Folgeschäden hängen von der Verletzungsart, dem Ort der Verletzung, dem Alter und dem Gesundheitszustand der betroffenen Person ab.
Zu den akuten Folgeschäden gehören unter anderem Blutungen, Schockzustände, Infektionen, Wundheilungsstörungen, Nervenschäden, Frakturen und Weichteilverletzungen. Bei
Langfristige Folgen können chronische Schmerzen, Funktions- oder Mobilitätseinschränkungen, Gelenk- oder Rückenprobleme, Deformierungen, Muskelatrophie oder -schwäche sowie
Einflussfaktoren sind Alter, Begleiterkrankungen, Ernährung, Rauchgewohnheiten, die Verletzungsart sowie Qualität und Zeitpunkt der Behandlung und Rehabilitation.
Beispiele: Knochenbrüche können zu Instabilität oder Arthrose führen; Kopfverletzungen können kognitive Beeinträchtigungen oder langanhaltende Kopfschmerzen verursachen;