Gewebeabtragung
Gewebeabtragung bezeichnet die Entfernung von Gewebe, meist aus medizinischen Gründen. Der Begriff umfasst dabei chirurgische Exkisionen, aber auch weniger invasive Verfahren wie koagulative Ablation und radiofrequenzbasierte Entfernung. In der Praxis erfolgt die Gewebeabtragung häufig zur Behandlungsbasis bei Krebserkrankungen, bei Entzündungen, bei Hautveränderungen oder zur Beschaffung von Biopsieproben. Ziel ist die vollständige, kontrollierte Entfernung des Pathologischen, ohne unschädliches Gewebe zu zerstören, oder im Fall von Anatomie zur „Korrektur“ einer Verletzung.
Die Technik ist je nach Indikation variiert. Bei Exkisionen wird das betroffene Organ oder die Läsion mit
Indikationen für Gewebeabtragung sind u. a. malignant tumors, benign lesions, schwere Infektionen, Trauma, schwere Entzündungen und chirurgische