Bewertungsdaten
Bewertungsdaten sind Daten, die bewertete Eigenschaften, Urteile oder Meinungen über Objekte, Dienstleistungen oder Ereignisse festhalten, meist als numerische Scores, Ranglisten oder Textbeiträge. Sie dienen der Einschätzung von Qualität, Leistung oder Zufriedenheit.
Quellen und Typen: entstehen durch Umfragen, Kundenbewertungen, Produktrezensionen, Feedbackformulare, Sensor- oder Nutzungsdaten. Strukturiert laufen über Skalen
Nutzung: dienen Analysen von Kundenzufriedenheit und Qualität, Benchmarking, Qualitätsmanagement, Produktentwicklung sowie Recommender- und Ranking-Systemen. Analytisch werden
Qualität und Risiken: Zuverlässigkeit hängt von Validität, Repräsentativität und Messgenauigkeit ab. Verzerrungen, Manipulation, Kontextabhängigkeit und kulturelle
Datenschutz und Ethik: Bewertungsdaten können sensible Informationen enthalten und unterliegen Datenschutzvorschriften wie der DSGVO. Wichtig sind
Technische Aspekte: Metadaten wie Erhebungszeitpunkt, Quelle, Skala sind essenziell; Provenance, Versionierung und Zugriffsrechte unterstützen Reproduzierbarkeit und
Herausforderungen: Domänenübergreifende Vergleichbarkeit, Standardisierung von Skalen, Umgang mit fehlenden Werten, Ausreißern und Bias bleiben zentrale Themen.
Beispiele: In E-Commerce dienen Produktbewertungen der Kaufentscheidung; in Unternehmen finden Leistungsbeurteilungen oder 360-Grad-Feedbacks Anwendung, die Recommender-