langdistancekommunikation
Langdistancekommunikation bezeichnet die Übertragung von Informationen über große räumliche Entfernungen hinweg und schließt Sprache, Daten und multimediale Inhalte ein. Sie bedient sich verschiedener physischer Überträger und Netzwerktechnologien, um Verbindungen zwischen Menschen, Unternehmen, Geräten und Systemen herzustellen.
Historisch entwickelte sich die Langdistancekommunikation vom Boten- und Schriftverkehr über die Telegrafie im 19. Jahrhundert zur
Wesentliche Trägertypen sind Glasfaser- und Kupferkabelnetze für leitungsvermittelte Verbindungen, drahtlose Systeme wie Mobilfunknetze (2G bis 6G),
Typische Leistungskennzahlen sind Latenz, Bandbreite, Verfügbarkeit, Fehlerquote und Energieverbrauch. Protokolle wie TCP/IP, DNS und HTTP(S), zusammen
Anwendungsbereiche umfassen Sprach- und Videokommunikation, Internetzugang für Privat- und Geschäftskunden, Unternehmensnetze (VPNs), Cloud-Dienste, Notfall- und Rettungskommunikation
Herausforderungen umfassen Sicherheit, Datenschutz, Interferenzen, Frequenzspektrum und regulatorische Rahmenbedingungen. Zukünftige Entwicklungen konzentrieren sich auf 5G/6G, durchgängige
---