Schnittstellenlimits
Schnittstellenlimits bezeichnet in der Informationstechnik die Grenzwerte, die eine Schnittstelle – sei es auf Hardware-, Software- oder Protokollebene – nicht überschreiten darf. Typische Grenzen betreffen die maximale Datenrate, die Anzahl paralleler Verbindungen oder Anfragen pro Zeiteinheit, die maximale Nutzdatenmenge pro Nachricht oder Paket, sowie unterstützte Formate, Protokolle oder Sicherheitsparameter. Diese Limits ergeben sich aus physikalischen Eigenschaften, technischen Spezifikationen, betrieblichen Richtlinien und verfügbaren Ressourcen wie CPU, Speicher oder Netzwerkkapazität.
Anwendungsbereiche reichen von Netzwerkschnittstellen über Programmierschnittstellen bis hin zu Hardware-Bussen. Im Netzwerkbereich beschreiben Schnittstellenlimits die Bandbreite,
Auswirkungen und Management: Limits sind entscheidend für Planung, Skalierung und Betrieb. Überschreitungen können zu Fehlern, Verzögerungen
Zudem spielen organisatorische Aspekte eine Rolle: Verträge, SLA-Vereinbarungen und Entwicklerdokumentationen sollten Limits transparent kommunizieren, damit Systeme