Schlafzyklen
Schlafzyklen beschreiben die wiederkehrende Abfolge der Schlafphasen während einer Schlafperiode. In der Regel besteht ein Zyklus aus der NREM-Phase, die die Stadien N1, N2 und N3 umfasst, und der REM-Phase. Die Gesamtdauer eines typischen Zykls liegt bei etwa 90 Minuten und variiert zwischen rund 70 und 110 Minuten. Während einer Nacht wiederholen sich mehrere Zyklen.
Die einzelnen Phasen umfassen unterschiedliche Merkmale. N1 ist der Übergang vom Wachzustand in Leichtschlaf, N2 kennzeichnet
Der archetypische Verlauf einer Nacht zeigt, dass Tiefschlaf phasenweise in der ersten Nachthälfte stärker vertreten ist,
Funktionen und Einfluss: Schlafzyklen unterstützen körperliche Erholung, Gedächtniskonsolidierung und Lernprozesse. Störungen in der Zyklusstruktur, unzureichender Schlaf
Messung und Relevanz: Schlafzyklen werden durch polysomnographische Untersuchungen erfasst, die EEG-, EMG- und EOG-Daten nutzen. Das