Schlafperiode
Schlafperiode bezeichnet den Zeitraum, in dem ein Organismus schläft, typischerweise gesteuert von circadianenrhythmen und dem Schlafdruck. Beim Menschen erfolgt die Schlafperiode meist nachts, kann aber durch Schichtarbeit, kulturelle Gewohnheiten oder individuelle Präferenzen verschoben sein.
Der Schlaf selbst besteht aus Zyklen von etwa 90 Minuten, die Nicht-REM- und REM-Phasen umfassen. Die Dauer,
Typische Längen der Schlafperiode variieren nach Alter: Neugeborene 14–17 Stunden, Säuglinge 12–15, Kleinkinder 11–14, Schulkinder 9–11,
Faktoren, die die Schlafperiode beeinflussen, include Lichtverhältnisse, Koffein, Alkohol, Medikamente, gesundheitliche Bedingungen, Stress, Umgebung und Arbeitszeiten.
Gesundheitlich ist zu wenig oder unregelmäßiger Schlaf mit kognitiven Beeinträchtigungen, Stimmungsschwankungen sowie erhöhtem Risiko für metabolische,
Kulturell variiert die Ausgestaltung der Schlafperiode: Manche Kulturen nutzen Tagesruhe oder Siesta, während andere eher monophasische
Zur Messung dienen Schlaftagebücher, Actigraphy und polysomnographische Untersuchungen, die Dauer, Kontinuität und Struktur der Schlafperiode analysieren.