Zugangsbeschränkung
Zugangsbeschränkung bezeichnet die Gesamtheit von Maßnahmen, die den Zugriff auf Informationen, Systeme oder geografische Bereiche auf berechtigte Personen oder Systeme beschränken. Ziel ist Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten und Ressourcen zu gewährleisten. In der Informations- und IT-Sicherheit umfasst sie Identifikation (Wer ist da?), Authentisierung (Beweise die Identität), Autorisierung (Was darf diese Person tun?) und Überwachung (Protokollierung von Zugriffen).
Zu den technischen Mitteln gehören Passwörter, Mehrfaktor-Authentifizierung, biometrische Merkmale sowie Zugriffslisten (ACLs), rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) oder
Physische Zugangsbeschränkungen umfassen Zutrittskontrollen zu Gebäuden oder Bereichen, etwa Schließsysteme, Badges, Turnstile, Sicherheitspersonal und Überwachungstechnik. In
Im Datenschutz müssen Zugriffsrechte dokumentiert und der Zugriff auf personenbezogene Daten begrenzt werden, um gesetzlichen Vorgaben
Herausforderungen sind Lebenszyklusmanagement von Berechtigungen, Umdelegationen, Ex-Mitarbeiter-Sperren, Outsourcing sowie das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Gute