Wartungsvertrag
Ein Wartungsvertrag ist eine vertragliche Vereinbarung, in der sich der Auftragnehmer verpflichtet, dem Auftraggeber Wartungs- und Instandhaltungsleistungen für eine Anlage, ein System oder Software bereitzustellen. Ziel ist es, Betriebssicherheit zu erhöhen, Ausfälle zu minimieren und die Lebensdauer der Systeme zu verlängern.
Inhalte eines Wartungsvertrags umfassen typischerweise den Leistungsumfang, Service-Level-Agreements (SLAs) mit Reaktions- und Lösungszeiten, Verfügbarkeitsziele sowie Eskalationsstufen.
Wartungsverträge unterscheiden sich nach Anwendungsbereich und Modell. Häufige Typen sind Hardware-Wartungsverträge, Software-Wartungsverträge, Systemhaus- bzw. Managed-Services-Verträge. Es
Zu den Vorteilen gehören planbare Kosten, höhere Verfügbarkeit, schnellere Reaktionszeiten und längere Nutzungsdauer der Anlagen. Risiken
Rechtlich grenzt sich ein Wartungsvertrag von der Gewährleistung ab. Wartungsverträge regeln fortlaufende Leistungen, während Gewährleistung gesetzliche
Praxisnah sollten Verträge KPIs wie MTBF (ausfallbezogene Metrik), MTTR (Behebungszeit), Verfügbarkeit, Wartungsfenster und regelmäßige Berichte definieren,