Pfadauswahlen
Pfadauswahlen bezeichnet den Prozess der Auswahl eines oder mehrerer Pfade durch ein Netz, System oder eine Abfolge von Schritten, um ein definiertes Ziel zu erreichen. Sie bildet einen zentralen Bestandteil der Pfadplanung, der Netzwerktopologie, Logistik sowie kognitiven Prozessen.
Anwendungsgebiete umfassen Computer-Netzwerke (Routings), Verkehrs- und Transportplanung, Logistik und Lieferketten, Projektplanung sowie Modelle in der Biologie,
In der Informatik erfolgt Pfadauswahl unter Verwendung von Pfadfindungs- oder Optimierungsverfahren: kürzeste Pfad-Algorithmen wie Dijkstra, Bellman-Ford
Zu den Kriterien gehören Kosten, Entfernung, Zeit, Zuverlässigkeit, Kapazität, Risiko, Umweltaspekte; die Diversität von Pfaden kann
Herausforderungen liegen in dynamischen Netzen, unvollständigen Informationen, Messfehlern, Skalierbarkeit sowie im Umgang mit Trade-offs zwischen Optimalität
Geschichte: Pfadauswahl hat Wurzeln in der Graphentheorie; Pfadfindung ist ein Kernproblem der Informatik. Mit der Entwicklung
Siehe auch: Pfadfindung, Routing, Graphentheorie, Optimierung, Entscheidungsanalyse.