Industrieimmobilien
Industrieimmobilien umfassen Immobilien, die primär für industrielle Nutzungen vorgesehen sind. Dazu gehören Produktionsstätten wie Fertigungsanlagen, Lager- und Logistikzentren, Distributionshallen sowie Montage- und Verarbeitungsbetriebe. Die Anlageklassen bilden damit eine Untergruppe der Gewerbeimmobilien, mit einem Schwerpunkt auf großflächige Hallen, robuster Infrastruktur und hohen Anforderungen an Bodenbeschaffenheit, Tragfähigkeit und Brandschutz.
Typische Merkmale sind großzügige Grundrisse, hohe Decken, stabile Bodenbeläge, mehrere Ladepunkte, Rampen und eine gute Anbindung
Wirtschaftlich werden Industrieimmobilien überwiegend langfristig vermietet oder verleast. Eigentümer können institutionelle Investoren, Fonds, Entwickler oder Unternehmen
Der Markt reagiert auf industrielle Nachfrage, Logistikbedarf und Handelsströme. Trends umfassen den Anstieg von Last-Mile-Logistik und
Zudem wird zwischen Industrie- und Gewerbegebieten unterschieden, wobei Zonierung, Bebauungspläne und Förderprogramme die Standortwahl beeinflussen. Die