Immobilienanlagen
Immobilienanlagen umfassen Investitionen in Immobilien oder immobilienbezogene Finanzinstrumente, die darauf abzielen, laufende Erträge zu generieren und/oder Kapitalgewinne zu erzielen. Sie lassen sich grundsätzlich in direkte Immobilieninvestitionen und indirekte Immobilieninvestitionen unterteilen.
Direkte Immobilieninvestitionen bedeuten den Eigentumserwerb an Wohn- oder Geschäftsgebäuden, Mietobjekten oder Grundstücken, wobei Rendite aus Mieteinnahmen,
Hauptkennzahlen und Renditeformen: Nettobetriebsertrag (NBE), Kapitalisierungszins (Cap Rate), Brutto- oder Nettomietrendite, Cash-on-Cash-Rendite sowie der interne Zinsfuß
Chancen: stabile Erträge, Inflationsschutz durch Mietanpassungen, Diversifikation gegenüber Aktien- und Anleihemärkten. Risiken: geringere Liquidität, Zinsrisiken, Leverageeffekte,
Regulierung und Steuern: Besteuerung variiert je nach Rechtsordnung; Abschreibungen, AfA, Grunderwerbsteuer, Mehrwertsteuer bzw. Umsatzsteuer können die
Für Anleger richtet sich Immobilienanlage oft an langfristiges Vermögensaufbau- und Einkommensziele; zur Risikominimierung gehört eine breite