ITKlassifizierung
ITKlassifizierung, auch IT-Klassifizierung genannt, bezeichnet den Prozess der systematischen Einordnung von IT-bezogenen Elementen in Kategorien oder Labels, um Transparenz zu schaffen, Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen sowie Ressourcen effizienter zu nutzen. Ziel ist es, wiederkehrende Entscheidungen zu standardisieren und den Umgang mit Informationen und IT-Komponenten zu erleichtern.
Typische Anwendungsfelder sind die Asset-Klassifizierung (Hardware, Software, Netzwerke), die Datenklassifizierung (Dokumente, Datenbanken, Protokolle), die Klassifizierung von
Methoden reichen von regelbasierten Verfahren, die anhand vordefinierter Kriterien automatisch Labels zuweisen, über maschinelles Lernen bis
Governance umfasst Policy, Rollen (Datenberater, Sicherheitsteam), Prozesse für Klassifizierung und Neubewertung, Labeling, Kennzeichnung im Datenbestand, sowie
Herausforderungen sind Mehrdeutigkeit von Informationen, Kontextabhängigkeit, Skalierbarkeit in großen Umgebungen, Kosten für Implementierung und Wartung, sowie
In der Praxis unterstützt ITKlassifizierung die Informationssicherheit, das Datenschutzmanagement, das Zugriffs- und Berechtigungsmanagement sowie die Kosten-