Geldwäsche
Geldwäsche bezeichnet das Verschleiern der Herkunft von Vermögenswerten, die aus Straftaten stammen, um ihre illegale Herkunft zu verbergen und die Gelder in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf zu integrieren. Ziel ist es, die Spuren krimineller Aktivitäten zu verwischen und Strafverfolgung zu erschweren.
Geldwäsche erfolgt typischerweise in drei Phasen: Placement, die erste Einführung der illegalen Gelder in das Finanzsystem;
Zu den gängigen Methoden zählen Bargeldeinzahlungen, Strukturiertes Vorgehen (Smurfing), der Einsatz von Scheinfirmen oder Briefkastenfirmen, komplexe
Der Rechtsrahmen variiert je nach Land. In Deutschland regelt das Geldwäschegesetz (GwG) Sorgfaltspflichten, Kundenerkennung (KYC) und
Geldwäsche unterminiert Finanzstabilität, erschwert die Finanzierung von Kriminalität und Terrorismus, verzerrt Märkte und erhöht das Risiko