Gefäßleckage
Gefäßleckage beschreibt das Austreten von Flüssigkeiten aus dem Gefäßsystem in das umliegende Gewebe. Sie resultiert aus erhöhter Gefäßpermeabilität oder aus einer Schädigung der Gefäßwand, insbesondere der Kapillaren, und kann akut oder chronisch auftreten. In der klinischen Praxis wird der Begriff oft im Zusammenhang mit Ödemen, Entzündungen oder schweren Systemerkrankungen verwendet.
Ursachen und Mechanismen: Ursachen sind vielfältig: Entzündliche Prozesse, Infektionen und Sepsis, allergische Reaktionen einschließlich Anaphylaxie, Traumata
Klinische Auswirkungen: Klinisch äußert sich Gefäßleckage vor allem durch Ödeme, Volumenverlust, Hypotonie oder eingeschränkte Organfunktion, je
Diagnostik und Behandlung: Diagnostik beruht auf Anamnese, körperlicher Untersuchung und Abklärung der Grunderkrankung; Labor- und bildgebende
Prognose: Die Prognose variiert stark mit der Ursache und dem Ausmaß der Gefäßleckage. In vielen Fällen lässt