Datentypkonversion
Datentypkonversion bezeichnet in der Informatik das Umwandeln von Werten von einem Datentyp in einen anderen. Sie ist ein zentraler Bestandteil vieler Programmiersprachen, Datenformate und Schnittstellen. Konversionen erleichtern die Interoperabilität, können aber auch zu Informationsverlusten oder Fehlern führen, wenn sie nicht sorgfältig gehandhabt werden.
Es gibt implizite Konversionen, die vom Compiler oder Interpreter automatisch vorgenommen werden, sowie explizite Typumwandlungen, die
Typische Beispiele sind die Umwandlung von Ganzzahlen in Fließkommazahlen, von Zeichenketten in Zahlen oder von Objekten
Statische Typisierung erzwingt oft klare Konversionen, während dynamische Sprachen häufig automatische Konversionen zulassen. Fehler bei der
Anwendungsbereiche sind Datenaustausch zwischen Komponenten, Serialisierung und Deserialisierung, Datenbankzugriffe, Benutzerschnittstellen sowie Interoperabilität zwischen Programmiersprachen. Gute Praktiken