Zyklusführung
Zyklusführung bezeichnet die Planung, Steuerung und Optimierung wiederkehrender Abläufe in Prozessen, Systemen oder Organisationen. Sie zielt darauf ab, Effizienz, Qualität und Vorhersagbarkeit von Ergebnissen zu erhöhen, indem Zykluszeiten, Ressourcen und Leistungskennzahlen systematisch überwacht, analysiert und angepasst werden.
Anwendungsbereiche umfassen Fertigung und Produktion, Logistik und Supply Chain, Instandhaltung und Betrieb technischer Anlagen, IT-Dienstleistungen, Energie-
Zu den zentralen Methoden gehören die Standardisierung von Abläufen, Prozessvisualisierung (beispielsweise Zeitpläne, Diagramme oder Kanban-Boards) sowie
Wichtige Kennzahlen sind Zykluszeit, Taktzeit, Durchsatz, Auslastung, Ausschussquote, Fehlerrate, Bestandsdauer und Reaktionszeit auf Störungen. Durch regelmäßiges
Die Vorteile der Zyklusführung liegen in einer reduzierten Durchlaufzeit, besserer Planbarkeit, optimierter Kapazitätsauslastung, höherer Produktqualität und
Herausforderungen sind die Komplexität von Abhängigkeiten, notwendige hohe Datenqualität, Widerstand gegen Veränderungen, Kosten für Implementierung und