Zellenzellschäden
Zellenzellschäden bezeichnen Beeinträchtigungen der Struktur oder Funktion einzelner Zellen durch schädigende Einflüsse wie physikalische Faktoren (Hitze, Strahlung), chemische Substanzen (Toxine, Medikamente) oder biologische Agenzien (Viren). Schäden können vorübergehend reversibel sein oder zu dauerhaftem Funktionsverlust führen, insbesondere wenn zentrale Zellkomponenten wie DNA, Proteine oder Organellen betroffen sind.
Zu den zentralen Ursachen gehören oxidativer Stress durch reaktive Sauerstoff- oder Stickstoffspezies, direkte DNA-Schäden (Basenmodifikationen, Strangbrüche),
Die Folgen variieren je nach Schwere und Kontext: geringfügige Schäden können repariert werden und die Zelle
Die Bewertung zellulärer Schäden erfolgt durch Histologie, Cytologie und molekulare Assays. Typische Methoden umfassen den Comet-Assay
In Medizin und Umweltmedizin ist das Verständnis von Zellenzellschäden wichtig für Strahlenschutz, Toxikologie und Alterungsforschung. Präventionsstrategien