Skalierungsrichtlinien
Skalierungsrichtlinien beschreiben ein formales Regelwerk zur Steuerung von Ressourcenanpassungen in einer Anwendung, einem System oder einer Organisation. Ziel ist es, Nachfrage effektiv zu befriedigen, Betriebsleistung stabil zu halten und Kosten im Griff zu behalten. Die Richtlinien legen Kriterien fest, wann, wie und von wem Skalierung vorgenommen wird, welche Metriken zugrunde liegen und wie Entscheidungen dokumentiert werden.
Der Anwendungsbereich umfasst IT-Infrastruktur, Softwarearchitektur, Datenvolumen, Netzwerkkapazität sowie organisatorische Prozesse. Gängige Skalierungsformen sind horizontale Skalierung (hinzufügen
Zu den Kernprinzipien gehören Elastizität, Effizienz, Resilienz, Beobachtbarkeit, Kostenbewusstsein und Governance. Typische Messgrößen sind CPU-Auslastung, Speichernutzung,
Die Umsetzung umfasst Policy-Definitionen, Regeln für automatische Skalierung, manuelle Eingriffsmöglichkeiten, Tests, Versionskontrolle und Rollback-Strategien. Technische Umsetzung
Governance und Compliance betreffen Budgetabgleich, Risiko- und Sicherheitsaspekte, Datenhoheit und regulatorische Vorgaben. Der Lebenszyklus der Skalierungsrichtlinien