Schultergelenksarthrose
Schultergelenksarthrose, medizinisch als Osteoarthritis des Glenohumeralgelenks bezeichnet, ist eine degenerative Gelenkerkrankung des Schultergelenks. Sie führt zu Knorpelschaden, Schmerzen, Steifigkeit und eingeschränkter Beweglichkeit. Häufig betroffen sind ältere Menschen, aber auch Verletzungen, wiederholte Belastung oder Rotatorenmanschettenpathologien können das Risiko erhöhen.
Typische Beschwerden sind allmählich zunehmende Schmerzen bei Schulterbewegungen, insbesondere über Schulterhöhe, nächtliche Schmerzen im Liegen, eine
Diagnose und Bildgebung beruhen auf der klinischen Untersuchung und Röntgenaufnahmen. Röntgenbilder zeigen in der Regel Gelenkspaltverschmälerung,
Differentialdiagnosen umfassen Rotatorenmanschettenruptur, adhäsive Schulterkapsulitis (Frozen Shoulder) sowie entzündliche oder rheumatische Gelenkerkrankungen.
Behandlung und Verlauf: Erste Ziele sind Schmerzlinderung, Funktionsverbesserung und Belastungsanpassung. Konservative Maßnahmen umfassen Physiotherapie, scolsegnung der
Prognose: Die Schultergelenksarthrose ist chronisch und nicht heilbar. Mit angemessener Behandlung lassen sich Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung