Schmerzmodulation
Schmerzmodulation bezeichnet die Regulation der Schmerzempfindung durch das zentrale Nervensystem. Sie umfasst aufsteigende und absteigende Bahnen, endogene Analgesie sowie neurophysiologische Prozesse, die die Intensität, das Timing und den Kontext von Schmerzsignalen beeinflussen.
Zu den zentralen Mechanismen gehören absteigende Schmerzkontrollpfade aus Hirnregionen wie dem Periaquäduktalen Grau (PAG) und dem
Messung: CPM-Tests prüfen die Fähigkeit des Körpers, schmerzhafte Reize durch nachfolgende Reize zu inhibieren. Quantitative sensorische
Bedeutung und Behandlung: Eine dysfunktionale Schmerzmodulation kann zur Persistenz von Schmerzen beitragen. Therapien zielen darauf ab,