OutcomeIndikatoren
OutcomeIndikatoren sind Messgrößen, die Veränderungen erfassen, die sich aus einem Programm oder einer Maßnahme ergeben. Sie konzentrieren sich auf Ergebnisse, wie Veränderungen im Wissen, in Kompetenzen, in der Gesundheit, im Verhalten oder in der sozioökonomischen Situation der Begünstigten, im Unterschied zu Outputs wie der Anzahl der durchgeführten Aktivitäten. Sie unterscheiden sich ferner von Impactindikatoren, die langfristige, breitere Effekte messen, die von vielen Faktoren beeinflusst werden können.
Verwendungszweck: OutcomeIndikatoren dienen der Planung, Überwachung, Evaluation und Rechenschaftspflicht. Sie unterstützen Entscheidungen, Lernprozesse und die Berichterstattung
Eigenschaften guter OutcomeIndikatoren umfassen SMART-Kriterien (spezifisch, messbar, erreichbar, relevant, zeitgebunden). Sie sollten sensibel gegenüber Veränderungen sein,
Beispiele nach Bereichen: In der Gesundheit könnte der Anteil der Patienten mit kontrollierten Blutdruckwerten gemessen werden;
Datenerhebung und -herausforderungen: Wichtige Datenquellen sind Befragungen, Verwaltungsdaten, Programm- oder Servicesysteme. Häufige Aspekte sind Erhebungsfrequenz, Datenqualität,