Hirndysfunktion
Hirndysfunktion bezeichnet eine Beeinträchtigung der Gehirnfunktionen, die kognitive, motorische, sensorische oder verhaltensbezogene Bereiche betreffen kann. Sie ist kein eigenständiger Krankheitsname, sondern ein Oberbegriff für verschiedene Ursachen, die zu vorübergehenden oder persistierenden Funktionsstörungen führen.
Ursachen sind vielfältig: Akute Ereignisse wie Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall oder Hirninfarkte, Hypoxie oder Ischämie, infektiöse Prozesse wie
Symptome variieren stark je nach betroffener Hirnregion und Ursache. Typisch sind Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeits- und Exekutivfunktionsdefizite, Sprach-
Diagnose: Eine detaillierte Anamnese und neurologische Untersuchung stehen am Anfang. Bildgebende Verfahren wie Magnetresonanztomografie oder Computertomografie,
Behandlung: Sie richtet sich nach der Grunderkrankung und umfasst akute Stabilisierung, Behandlung der Ursache (etwa Reperfusion
Prognose und Prävention: Die Bandbreite reicht von vollständiger Erholung bis zu bleibenden Beeinträchtigungen. Frühzeitige Behandlung, Rehabilitation