Heimüberwachung
Heimüberwachung bezeichnet den Einsatz technischer Systeme zur Überwachung von Personen, Objekten oder Lebensräumen innerhalb eines Wohnhauses oder einer Wohnung. Ziel ist es, Sicherheit zu erhöhen, Risiken früh zu erkennen und Pflege- oder Betreuungsaufgaben zu unterstützen. Typische Komponenten sind Sensoren für Bewegung, Tür- oder Fensterkontakte, Rauch- und CO2-Melder, vernetzte Kameras, Notrufsysteme und Gesundheitsmonitore. In der häuslichen Pflege kann Heimüberwachung helfen, Stürze zu erkennen, Abwesenheiten zu dokumentieren oder Kommunikation zu erleichtern.
Technisch reicht die Bandbreite von kabellosen Sensoren in einem Smart-Home-Netzwerk bis zu umfassenden Sicherheitsinstallationen. Daten können
Rechtlich sind Heimüberwachungsmaßnahmen durch Datenschutzgesetze geregelt. In der Europäischen Union greifen DSGVO und nationale Vorschriften; in
Kritikpunkte betreffen Privatsphäre, potenzielle Fehlalarme, Ungenauigkeiten bei Sensoren und das Risiko einer allzu starken Überwachung. Befürworter