Finanzierungskreislauf
Der Finanzierungskreislauf beschreibt den Fluss finanzieller Ressourcen in einer Volkswirtschaft bzw. in einer Unternehmung von Anbietern von Kapital zu dessen Nachfragern und den Rückfluss von Erträgen, Zinsen und Tilgungen. Er verknüpft Spar- und Investitionstätigkeiten und bildet die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum.
Zu den zentralen Teilnehmern gehören Haushalte als Sparer, Unternehmen als Investoren, Banken und andere Finanzdienstleister als
Der Mechanismus läuft typischerweise so ab: Haushalte sparen Mittel, Banken sammeln Einlagen und leihen sie an
Die Finanzierung erfolgt intern oder extern. Innenfinanzierung umfasst Rücklagen und Gewinnthesaurierung; Außenfinanzierung umfasst die Eigenfinanzierung (z.
Zinssätze, Kreditverfügbarkeit und regulatorische Rahmenbedingungen beeinflussen den Kreislauf wesentlich. Die Geldpolitik der Zentralbank steuert Liquidität und
Der Finanzierungskreislauf ist eng verbunden mit dem Geldkreislauf und dem Kapitalmarkt und bildet eine zentrale Grundlage