Anwendungsname
Anwendungsname ist der Bezeichner eines Softwareprogramms, der in der Benutzeroberfläche, bei Installationen und in Systemkatalogen verwendet wird, um das Programm eindeutig zu identifizieren. Er dient der Benennung durch den Anwender und kann sich vom technischen Dateinamen, internen Paketnamen oder der Programmkennung unterscheiden.
In der Softwareentwicklung wird der Anwendungsname in den Metadaten oder Ressourcen des Programms festgelegt und in
Namensgestaltung und Best Practices:
- Klarheit und Kürze: Der Name sollte verständlich und leicht merkbar sein.
- Einzigartigkeit: Vermeiden Sie Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Anwendungen auf derselben Plattform.
- Branding und rechtliche Aspekte: Konsistenz mit Marke und mögliche Markenrechte beachten.
- Kompatibilität: Vermeiden Sie problematische Zeichen, unterstützen Sie Unicode und berücksichtigen Sie Dateisystem- und Store-Anforderungen.
- Lokalisierung: Bereitstellung lokalisierter Varianten oder Unterstützung mehrerer Sprachen, wo sinnvoll.
- Konsistenz: Der Anwendungsname sollte mit verwandten Bezeichnungen wie Produktname, Markenauftritt und Store-Einträgen übereinstimmen.
- Windows: Der Anzeigename erscheint im Startmenü, in Einstellungen und in Programmlisten.
- macOS: Der Bundle-Anzeigename wird neben dem App-Symbol und im Dock angezeigt.
- Mobile und Web Stores: Der App-Name ist ein zentraler Faktor für Auffindbarkeit und Markenwahrnehmung.
Zusammengefasst dient der Anwendungsname der eindeutigen, benutzerfreundlichen Identifikation einer Software über verschiedene Kanäle hinweg und trägt