UpdatePraktiken
UpdatePraktiken bezeichnet eine Sammlung standardisierter Verfahren zur Planung, Validierung, Bereitstellung und Wartung von Software-Updates und Patches in Informationssystemen. Ziel ist die Behebung von Sicherheitslücken, die Wahrung von Funktionalität und Verfügbarkeit sowie die Minimierung von Betriebsunterbrechungen. Typische Anwendungsfelder sind Betriebssysteme, Anwendungen, Firmware, Datenbanken und Webdienste.
Zu den Kernkomponenten gehören Update-Management, Release-Planung, Test- und Qualitätssicherung, Change- und Freigabemanagement, Kompatibilitätsprüfungen, Rollback-Strategien sowie Deployment-Methoden
Der Ablauf umfasst die Bewertung relevanter Updates, Tests in Staging-Umgebungen, Freigabe durch ein Change-Board, schrittweise Bereitstellung,
Herausforderungen ergeben sich aus Sicherheits- und Compliance-Anforderungen, Abhängigkeiten zwischen Komponenten, Lieferkettensicherheit und dem Management von Drittanbieter-Bibliotheken.
Anwendungsfelder sind Unternehmens-IT, Cloud-Dienste, mobile Apps und IoT-Geräte. Vorteile umfassen erhöhte Sicherheit, zeitnahe Funktionsaktualisierungen und verbesserte