DrittanbieterBibliotheken
DrittanbieterBibliotheken sind Softwarekomponenten, die von externen Anbietern entwickelt werden und von Organisationen in eigene Anwendungen integriert werden, um Funktionalität zu erweitern oder Entwicklungszeit zu verkürzen. Sie können Open-Source- oder proprietäre Lösungen sein und werden in der Regel über Paketmanager wie npm, Maven, PyPI oder Bundler referenziert. Der Einsatz solcher Bibliotheken erleichtert die Nutzung etablierter Funktionen, erfordert jedoch klare Abwägungen zu Wartung, Qualität und Sicherheit.
Zu den Vorteilen gehören schnellere Entwicklung, bewährte Funktionen, größere Community-Unterstützung und regelmäßige Updates. Risiken sind Abhängigkeiten
Eine systematische Verwaltung ist entscheidend: Nutzung von Paketmanagern, Lockfiles, SBOMs (Software Bill of Materials) und regelmäßigen
Bei der Wahl von DrittanbieterBibliotheken sind Lizenzen zu berücksichtigen: permissive Lizenzen (z. B. MIT, Apache) erlauben