Betriebssysteme
Ein Betriebssystem (BS) ist die Systemsoftware, die Computerhardware verwaltet und Dienste für Anwendungsprogramme bereitstellt. Es fungiert als Vermittler zwischen Benutzerschnittstellen, Anwendungen und der Hardware.
Zu den Kernaufgaben gehören Prozessverwaltung (Zeitplanung, Synchronisation, Multithreading), Speicherverwaltung (Allokation, Schutz), Dateisysteme (Dateien, Verzeichnisse, Zugriffsrechte), Eingabe-/Ausgabesysteme
Architektur: Kernel-basiert: Monolithische Kernel integrieren viele Funktionen im Kernel; Mikrokernel minimieren den Kern und führen Funktionen
Typen und Einsatzgebiete: Desktop- und Server-Betriebssysteme, Mobile-Betriebssysteme, Embedded-/Richtungen, Echtzeitbetriebssysteme (RTOS) mit deterministischem Timing. Mehrbenutzer- oder Einzelbenutzer-OS,
Beispiele und Geschichte: Frühe Systeme entstanden in den 1950er–60er Jahren. Unix und Linux haben die Entwicklung
Gegenwartstrends: Sicherheits- und Update-Management, Cloud- und Servervirtualisierung, Containerisierung (z.B. Docker), Unterstützung mobiler Geräte, Energieeffizienz, Datenschutz.