Schutzeigenschaften
Schutzeigenschaften bezeichnen die Eigenschaften von Materialien, Bauteilen oder Produkten, die deren Fähigkeit beschreiben, Menschen oder Sachwerte vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Dazu gehören mechanischer Schutz gegen Stöße, Druck und Abrieb; chemische Beständigkeit gegenüber aggressiven Medien; Temperatur- und Feuchtigkeitsschutz; Brandschutz; Strahlungsabschirmung; Wasserdichtigkeit und Witterungsschutz; sowie biologische oder hygienische Barrierefunktionen je nach Anwendungsfall. Sie ergeben sich aus dem Material, der Geometrie, der Verarbeitung sowie ggf. aus Beschichtungen oder Ummantelungen.
Die Schutzeigenschaften lassen sich grob in Kategorien einteilen: mechanischer Schutz (Festigkeit, Schlagzähigkeit, Ermüdungsbeständigkeit), chemischer Schutz (Beständigkeit
Die Bewertung erfolgt durch Prüfungen nach anerkannten Normen und Standards (Beispiele: ISO, EN, ASTM). Typische Kennwerte
Anwendungen finden sich in Bauwesen, Industrie, Fahrzeugtechnik, Textilien und persönlicher Schutzausrüstung, Elektronik und Medizintechnik. Beschichtungen, Oberflächenveredelungen,
Schutzeigenschaften sind zentrale Kriterien für Sicherheit, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Kosten von Produkten und Bauwerken. Ihre Anforderungen