Operationsbefunde
Operationsbefunde, auch als intraoperative Befunde bezeichnet, sind die Beobachtungen und Feststellungen, die während einer operativen Behandlung gewonnen werden. Sie umfassen die beobachtete Anatomie, festgestellte Pathologien, das Ausmaß der Erkrankung, das Vorhandensein von Verwachsungen oder Verletzungen sowie Abweichungen von der vor der Operation vermuteten Diagnose oder dem festgelegten Operationsplan. Die Befunde ergeben sich aus der direkten Sicht des Operationsteams und können zusätzlich Ergebnisse der intraoperativen Bildgebung oder Gewebeproben umfassen.
Die Befunde werden im Operationsbericht und in der Patientenakte festgehalten. Typische Inhalte sind die Beschreibung der
Bedeutung: Operationsbefunde beeinflussen die postoperative Versorgung, die weitere Therapieplanung, Prognose und Rehabilitationsmaßnahmen. Sie dienen auch der
Kategorien und Prozess: Befunde lassen sich grob in normale Anatomie, neue pathologische Erkenntnisse, intraoperative Komplikationen und
Beispiele umfassen unerwartete Läsionen, Verwachsungen, Tumorbefunde, Gefäßverletzungen oder andere Abweichungen von der Planung.