Merkmalsvektors
Merkmalsvektoren sind numerische Repräsentationen von Objekten, Ereignissen oder Instanzen, bei denen eine geordnete Folge von Werten jedes Merkmal des Objekts abbildet. Formal lässt sich ein Merkmalsvektor als x ∈ R^n auffassen, wobei n die Anzahl der Merkmale ist. Jedes Merkmal kann numerisch, binär oder kategorisch kodiert sein. Merkmalsvektoren dienen als Eingabe für statistische Modelle und maschinelles Lernen.
Die Erstellung von Merkmalsvektoren erfolgt durch Merkmalsextraktion oder Transformation der Rohdaten. Beispiele umfassen pixelbasierte Merkmale in
Merkmalsvektoren bilden die Basis für Lern- und Analyseverfahren. Algorithmen zur Klassifikation, Regression, Clustering oder Anomalieerkennung arbeiten
Dimensionale Überlegungen spielen eine zentrale Rolle: Höhere Dimensionen erhöhen die Repräsentationskapazität, bergen aber das Risiko des
Anwendungsfelder reichen von Computer Vision über natürliche Sprachverarbeitung bis hin zu Bioinformatik und Finanzanalyse. Merkmalsvektoren ermöglichen