Lieferprobleme
Lieferprobleme bezeichnet Störungen in der Auslieferung von Gütern an Kunden, Unternehmen oder Behörden. Typischerweise umfassen sie Verzögerungen, Teil- oder Fehlablieferungen, Qualitätsmängel oder beschädigte Ware sowie Kapazitäts- oder Engpassprobleme in der Lieferkette. Lieferprobleme betreffen nahezu alle Branchen, von Handel bis Industrie, und können sowohl kurzfristig als auch persistierend auftreten.
Ursachen sind vielfältig: Verzögerungen im Transport (Stau, Unwetter, Hafen-/Ladestau), Knappheit an Rohstoffen, Engpässe in Produktion, Insolvenzen
Lieferprobleme verursachen Kosten durch verspätete Produktionen, erhöhte Lagerhaltung, Eil- oder Frachtkosten, Inventurunregelmäßigkeiten und Fehlmengen. Kundenzufriedenheit, Markenimage
Besonders betroffen sind Einzelhandel, Großhandel, Healthcare, Automotive und produzierende Unternehmen sowie Logistikdienstleister, wobei E-Commerce-Sektoren oft direkte
Zur Bewältigung werden Risikomanagement und Resilienzstrategien eingesetzt: Diversifikation der Lieferanten, Strategische Lagerhaltung, Aufbau alternativer Transportpfade, sichere
Vertragliche Regelungen unterscheiden Lieferverzug, Gewährleistung und Haftung; Lieferprobleme können rechtliche Folgen haben, je nach vertraglicher Vereinbarung