Exportfilterung
Exportfilterung ist der Prozess, bei dem beim Export von Daten aus einem System gezielte Einschränkungen angewendet werden, um sicherzustellen, dass nur genehmigte und konforme Informationen das System verlassen. Sie dient dem Datenschutz, der Sicherheit und der Einhaltung regulatorischer Vorgaben.
Typische Anwendungsbereiche sind der Datenaustausch mit Partnern, Berichterstattung, Migration von Daten in Rechenzentren oder in die
Zu den technischen Mitteln gehören Datenminimierung durch Feld- oder Spalten-Filterung, Zeilen-Filterung basierend auf Rollen oder Berechtigungen,
Die Umsetzung erfordert klare Exportrichtlinien, ein Rollen- und Berechtigungsmodell, Metadaten- und Datenflusskarten sowie Auditing und Logging.
Herausforderungen umfassen die Aktualisierung von Filterregeln bei Rechtsänderungen, Performance- und Skalierbarkeitsaspekte, Nachvollziehbarkeit der Datenherkunft, Kompatibilitätsprobleme bei
Verwandte Konzepte sind Datenschutz durch Design, Data Governance, Zugriffskontrollen, Datenmaskierung und Exportkontrollen. Relevante Rechtsrahmen umfassen Datenschutzgesetze