EventSimulationen
Eventsimulationen bezeichnet eine Klasse der Modellierungsmethoden, die dynamische Systeme abbilden, deren Zustand sich durch diskrete Ereignisse ändert. Typischer Fokus ist die zeitliche Abfolge solcher Ereignisse statt kontinuierlicher Veränderungen.
Das Grundprinzip besteht darin, die Zeit zum Zeitpunkt des nächsten Ereignisses vorwärtszusetzen, den Systemzustand entsprechend zu
Typische Anwendungsfelder sind Fertigung, Logistik und Queuing-Netze, Gesundheitswesen, Telekommunikation sowie IT-Performance und Risikobewertung. Ziel ist oft
Vorgehensweise umfasst Systemdefinition, Identifikation relevanter Ereignisse, Datensammlung, Modellerstellung, Verifikation und Validierung, sowie Experimentieren und Auswertung. Typische
Charakteristische Typen sind diskrete Event-Simulation (DES) sowie hybride Ansätze, die DES mit agentenbasierter Modellierung oder systemdynamischen
Vorteile sind realitätsnahe Darstellung komplexer Prozesse und flexible Szenarioanalyse. Anforderungen umfassen verlässliche Daten und Validierung. Nachteile