Überwachungstools
Überwachungstools (auch Monitoring-Tools) bezeichnen Software und Systeme, die dazu dienen, die Verfügbarkeit, Leistung, Sicherheit oder Einhaltung von Richtlinien in IT-Infrastrukturen, Netzwerken, Anwendungen und Geschäftsprozessen zu beobachten und zu analysieren. Sie sammeln Metriken, Logs und Ereignisdaten, um Abweichungen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen auszulösen.
Typische Kategorien umfassen: Netzwerk-Überwachung (Verfügbarkeit, Bandbreite, Fehler, Protokollanalyse), System- und Infrastruktur-Monitoring (CPU-Last, Speichernutzung, Prozessstatus, Dienste), Anwendungs-Performance-Monitoring
Typische Funktionen umfassen Datenaggregation aus Sensoren, Alerts bei Grenzwertüberschreitungen, Dashboards, Trendanalysen, Root-Cause-Analysen, automatisierte Berichte und Integrationen
Der Einsatz von Überwachungstools wirft datenschutzrechtliche und ethische Fragen auf. In der EU gilt die DSGVO;
Der Bereich entwickelt sich stetig weiter, mit Fortschritten in KI-gestützter Anomalie-Erkennung, Observability-Konzepten und cloudbasierten Lösungen, die