festkörperbasierter
Festkörperbasierter ist ein Adjektiv, das in der deutschen Wissenschaftssprache verwendet wird, um Technologien, Bauteile oder Forschungsansätze zu beschreiben, die auf Festkörpern beruhen. Typischerweise bezieht es sich auf Materialien und Effekte in kristallinen oder amorphen Feststoffen wie Halbleitern, Metallen oder Keramiken, im Gegensatz zu Gasen, Flüssigkeiten oder Vakuumprozessen.
Zu den wichtigsten Bereichen festkörperbasierter Ansätze gehören die Festkörperelektronik (Transistoren, Dioden, integrierte Schaltungen) sowie die Festkörperphysik,
Die Vorteile festkörperbasierter Technologien liegen in hoher Integrationsdichte, Zuverlässigkeit, Kompaktheit und oft niedrigem Energieverbrauch pro Funktion.
Historisch markiert die Entwicklung des Transistors (1947) und der integrierten Schaltungen in den 1950er und 1960er