Währungsführung
Währungsführung bezeichnet die systematische Steuerung und Verwaltung einer oder mehrerer Währungen, zu denen nationale, regionale oder virtuelle Währungen gehören können. Ziel ist es, die Stabilität, Liquidität und die ökonomische Effizienz der Währung zu gewährleisten. Ein zentraler Bestandteil der Währungsführung ist die Festlegung und Durchsetzung von Wechselkursregimen, Zinspolitik sowie intervenierenden Maßnahmen auf den Devisenmärkten.
Die Praxis der Währungsführung entwickelte sich parallel zur Herausbildung staatlicher Zentralbanken im 19. Jahrhundert, als Länder
Methoden der Währungsführung lassen sich grob in feste, flexible und hybride Wechselkursregime einteilen. Feste Regime koppeln
Kritiker betonen, dass starke Kontrolle zu Nebenwirkungen führen kann, etwa zu Marktineffizienzen, Inflationsdruck oder verminderten Arbitragemöglichkeiten.
Zusammenfassend stellt die Währungsführung einen zentralen Bestandteil nationaler Wirtschaftspolitik dar, der durch Koordination der Geld- und