Pumpspeicheranlagen
Pumpspeicheranlagen sind eine Form der Speicherkraftwerke, die elektrische Energie als potenzielle Energie speichern. Sie nutzen zwei Speicherseen unterschiedlicher Höhe. Bei Überschussstrom pumpen sie Wasser vom unteren in den oberen Speicher; bei Bedarf wird Wasser durch Turbinen geleitet, die wieder Strom erzeugen. Sie dienen vor allem der Netzstabilität, der Deckung von Spitzenlasten und der Glättung von erneuerbaren Fluktuationen.
Aufbau und Funktionsweise: Ein Pumpspeicher besteht aus zwei Speichern (Ober- und Unterbecken), einem System aus Leitungen,
Leistung, Effizienz und Betrieb: Pumpspeicheranlagen weisen Leistungen von mehreren hundert Megawatt bis hin zu mehreren Gigawatt
Bedeutung und Umweltaspekte: PSA ermöglichen die Integration erneuerbarer Energien, stabilisieren Frequenz und Netzlast und liefern Spitzenleistungen.