Polyaminosäuren
Polyaminosäuren sind Polymere, deren wiederholende Bausteine Aminosäurereste sind, die durch Peptidbindungen miteinander verknüpft sind. Sie entsprechen damit Polypeptiden oder Proteinen, können jedoch in nativen oder synthetisch hergestellten Varianten auftreten und unterschiedliche Architekturen aufweisen, z. B. lineare, verzweigte oder blockartig aufgebaute Strukturen.
Struktur und Beispiele: Die Monomereinheiten sind Aminosäuren oder deren modifizierte Formen. Typische Beispiele sind Polymere wie
Herstellung: Natürliche Polyaminosäuren entstehen als Proteine in Lebewesen. Synthetisch lassen sie sich durch Polymerisation von Aminosäuren
Eigenschaften: Abhängigkeit von der Aminosäurenzusammensetzung führt zu wasserlöslichen oder teilweise hydrophoben Polymeren. Die Ladung der Seitenketten
Anwendungen: In Biomedizin und Biotechnologie werden Polyaminosäuren als Trägerstoffe für Gene oder Medikamente, als Hydrogeli oder
Siehe auch: Polypeptide, Proteine, Polymere, Biokompatible Polymere.