Mutantenstämmen
Mutantenstämme sind Begriffe, die in deutschsprachigen Werken der Science-Fiction, Fantasy und im Rollenspiel verwendet werden, um Gemeinschaften von Individuen mit genetischen Mutationen zu beschreiben, die sich in stammes- oder clanähnlichen Strukturen organisieren. Der Ausdruck setzt sich aus Mutanten und Stämme zusammen und vermittelt Bilder von Zugehörigkeit, Territorium und kollektiver Identität.
Die sozialen Strukturen solcher Stämme variieren je nach Werk. Häufig erscheinen Führungsformen wie Stammeshäupte, Ältestenräte oder
Kultur und Fähigkeiten der Stämme prägen ihre Lebensweise. Manche Stammesgemeinschaften konzentrieren sich auf den Einsatz bestimmter
Die Darstellung von Mutantenstämmen thematisiert häufig Diskriminierung, Selbstbestimmung und den Umgang einer Minderheit mit der Mehrheitsgesellschaft.
Variationen finden sich je nach Werk: Nomadische Banden, befestigte Siedlungen oder lose Bündnisse; Einzelstämme können Allianzen