FehlerMachbarkeitsanalysen
FehlerMachbarkeitsanalysen sind eine Klasse von Risiko- und Qualitätsanalysen, die die Realisierbarkeit von Fehlerzuständen, deren Erkennung und deren Abmilderung in technischen Systemen oder Prozessen untersuchen. Ziel ist es, zu verstehen, welche Fehler unter bestimmten Randbedingungen plausibel auftreten könnten, wie sie sich auswirken und welche Gegenmaßnahmen wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden können.
Der methodische Kern besteht oft aus einer Kombination bewährter Ansätze der Fehlersuche und Risikoanalyse. Typische Bausteine
Anwendungsgebiete umfassen Fertigung und Produktentwicklung, Software- und Systementwicklung, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie sowie Prozessengineering.
Nutzen und Grenzen: Die Analysen unterstützen Risikopriorisierung, Sicherheits- und Zuverlässigkeitsdesign sowie Compliance. Sie hängen jedoch stark
Sie stehen oft in Verbindung zu etablierten Methoden wie FMEA, FTA, Zuverlässigkeitsmodellierung und Risikobewertung.