Emissionsdatenbanken
Emissionsdatenbanken sind elektronische Sammlungen, die Emissionsdaten zu Luftschadstoffen, Treibhausgasen, Lärm, Wasser oder Boden erfassen, speichern und der Öffentlichkeit oder Fachnutzerinnen zugänglich machen. Sie dienen Regierungen, Wissenschaft und Wirtschaft als zentrale Bezugsquelle für Beurteilung, Regulierung und Forschung. Sie können national, regional oder international aufgebaut sein und umfassen Inventare, Register und modellbasierte Datensätze.
Zu den Typen gehören Emissionsinventare der Treibhausgase und anderer Schadstoffe, sektorale Emissionsregister (Verkehr, Industrie, Energie), Emissionsfaktorenbanken,
Datenquellen und Standards: Die Daten stammen aus Messnetzen, Emissionsfaktoren, Aktivitätsdaten und Modellierungen. Sie folgen internationalen oder
Nutzung: Emissionsdatenbanken unterstützen politische Entscheidungsprozesse, Regulierung, Emissionshandel, Zielerreichung, Forschung, Modellierung und Berichterstattung auf nationaler oder internationaler
Zugänglichkeit und Herausforderungen: Viele Daten sind öffentlich zugänglich, andere sind geschützt oder lizenzpflichtig. Formate wie CSV
Beispiele: EDGAR (Emissions Database for Global Atmospheric Research), eine globale Emissionsdatenbank, und EMEP (European Monitoring and