CPPDKrankheit
Die CPPD-Krankheit, auch Calciumpyrophospat-Dihydrat-Depositionserkrankung oder CPPD-Erkrankung genannt, ist eine Gelenkerkrankung, die durch Ablagerungen von Calciumpyrophosphat-Dihydrat-Kristallen in Knorpel und Gelenksstrukturen gekennzeichnet ist. Sie kann akute, schmerzhafte Gelenkentzündungen (Pseudogicht) hervorrufen oder chronisch-entzündlich verlaufen.
Typische Merkmale sind ältere Patienten, oft ab dem mittleren bis höheren Lebensalter, und häufige Beteiligung von
Risikofaktoren und Ursachen umfassen fortgeschrittenes Alter, vorbestehende Gelenkerkrankungen (z. B. Arthrose), sowie metabolische Störungen wie Hyperparathyreoidismus,
Diagnose erfolgt durch eine Kombination aus Klinik, Bildgebung und Synovialflüssigkeitsanalyse. Radiologisch kann Chondrocalcinose sichtbar sein, also
Behandlung: Akute Flares werden mit nicht steroidalen Antirheumatika (NSAIDs), Colchicin oder intraartikulären Kortikosteroiden gelindert; systemische Kortikosteroide
Prognose und Epidemiologie: Die Erkrankung ist chronisch-relapsing, die Gelenkfunktion kann zeitweise eingeschränkt bleiben, insbesondere bei wiederholten