Beschaffungsinitiativen
Beschaffungsinitiativen bezeichnen strukturierte Maßnahmenprogramme innerhalb einer Organisation, die darauf abzielen, Beschaffungsprozesse, Lieferketten und Einkaufsergebnisse systematisch zu verbessern. Sie werden in der Regel aus strategischem Bedarf heraus gestartet, um Kosten zu senken, Qualität zu erhöhen, Risiken zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu stärken.
Typische Ziele umfassen Kostenreduktion durch Standardisierung und Konsolidierung, Einführung von Category Management, Optimierung der Vertragslandschaft, Verstärkung
Zu den häufigsten Initiativen gehören die Konsolidierung von Lieferantenportfolios, die Zentralisierung der Beschaffung, Rahmenverträge, Ausschreibungs- und
Typische Phasen sind Situationsanalyse, Zieldefinition, Markt- und Lieferantenanalyse, Design der Zielarchitektur, Umsetzung, Change Management und Erfolgsmessung.
Wichtige Kennzahlen umfassen Total Cost of Ownership, jährliche Einsparungen, Einsparquote, Beschaffungsdurchlaufzeit, Lieferantenleistung, Compliance und Risikoprüfungen. Governancestrukturen
Die Bedeutung von Beschaffungsinitiativen liegt in der Erhöhung von Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit der Beschaffung. Herausforderungen