ACEHemmerTherapie
ACEHemmerTherapie bezeichnet den Einsatz von ACE-Hemmern zur Hemmung des Angiotensin-Converting-Enzyms. Durch die Hemmung wird Angiotensin II reduziert, Bradykinin steigt erhöht, was zu einer Gefäßweitstellung, verringertem Salz- und Wasserretention und insgesamt sinkendem Blutdruck führt. Die Therapie gehört zu den wichtigsten Maßnahmen in der Behandlung von Hypertonie sowie verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Zu den typischen Indikationen gehören persistente Hypertonie, chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Auswurfsfraktion, nach Myokardinfarkt zur
ACE-Hemmer werden meist enteral verabreicht und in der Praxis schrittweise titriert, um Nebenwirkungen zu minimieren. Eine
Zu den häufigsten unerwünschten Wirkungen zählen trockener Husten, Hyperkaliämie und seltener Angioödem. Eine Verschlechterung der Nierenfunktion
Belege für den Nutzen der ACE-Hemmertherapie gibt es in der Senkung der Gesamtmortalität bei Herzinsuffizienz, Reduktion