elektroreettimikrofonien
Elektroreettimikrofonien ist kein etablierter Begriff in der Fachsprache der Audiotechnik. Wahrscheinlich handelt es sich um eine fehlerhafte Schreibweise oder eine veraltete Bezeichnung für Elektretmikrofone, eine weit verbreitete Bauform von Kondensatormikrofonen. Elektretmikrofone verwenden ein dauerhaft geladenes Dielektrikum (das Elektret) als Teil der Kapazitätselemente. Dadurch ist in der Regel keine externe Polarisation des Kapselaufbaus erforderlich; der Innenraum enthält häufig einen integrierten Vorverstärker (typischerweise ein JFET), der die Audiospannung buffered.
Funktionsprinzip: Eine reflektierte Schallbewegung der Membran verändert die Kapazität zwischen Membran und Rückplatte. Die vorhandene Ladung
Geschichte: Elektretmikrofone wurden in den 1960er Jahren entwickelt und fanden rasch breite Anwendung in Consumer-Elektronik. Die
Typen und Bauformen: Elektretmikrofone kommen in kompakten Gehäusesgrößen vor (typisch 3–6 mm Durchmesser) und unterscheiden sich
Anwendungen: Sie dominieren mobile Geräte, Laptops, Headsets, VoIP-Tools, Aufnahmegeräte und Hörhilfen dank geringem Platzbedarf, niedrigem Preis
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