Zerstäubungsprozesses
Der Zerstäubungsprozess beschreibt die Bildung feiner Tröpfchen aus einer Flüssigkeit durch Zufuhr von Energie, Druck oder Gas. Ziel ist es, Flüssigkeiten in eine feinstreuende Form zu bringen, damit sie verdampfen, gemischt oder auf Oberflächen aufgebracht werden können. Zerstäubung findet in vielen Industrien Anwendung, etwa bei Spraytrocknung, Beschichtung, Verbrennung und in der Pharmazie.
Zu den Zerstäubungsverfahren zählen mechanische, hydraulische, pneumatische und Ultraschall-Verfahren. Mechanische Zerstäuber nutzen rotierende Scheiben oder Disk-Separatoren,
Typische Tröpfchengrößen reichen von wenigen Mikrometern bis zu mehreren Hundert Mikrometern. Die mittlere Tröpfchengröße wird oft
Anwendungen umfassen die Spraytrocknung von Lebensmitteln und Pharmazeutika, Beschichtungen (Lacke, Funktionsschichten), Kraftstoff- und Luftzersprühung in Verbrennungsmotoren
Wichtige Einflussgrößen sind Eigenschaften der Flüssigkeit (Viskosität, Oberflächenspannung, Temperatur), Gasgeschwindigkeit, Durchflussrate, Düsentyp und Geometrie sowie Verdampfungs-
Typische Ausrüstung umfasst hydraulische Düsen, Luft- oder Twin-Fluid-Düsen, Ultraschall-Zerstäuber und Sprühsysteme (z. B. Sprühtrockner). Die Qualität