Substanzeinfluss
Substanzeinfluss bezeichnet den Zustand, in dem psychoaktive Substanzen Wahrnehmung, Urteilsvermögen und Motorik beeinträchtigen. Dazu zählen Alkohol, illegale Drogen, bestimmte Medikamente sowie Mischkonsum. Der Umfang der Beeinflussung variiert stark je nach Substanz, Dosis, Kontext und individuellen Faktoren.
Wirkung und Folgen: Akut beeinflusst Substanzeinfluss Reaktionszeit, Koordination, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Risikobereitschaft; daneben treten oft Stimmungsänderungen
Messung und Rechtslage: Substanzeinfluss wird durch Blut-, Atem-, Urin- oder Speicheltests geprüft; Fahr- bzw. Arbeitsfähigkeit wird
Risikofaktoren und Prävention: Alter, Geschlecht, genetische Veranlagung, Dosis, Konsummuster, Begleiterkrankungen beeinflussen Risiko und Ausmaß. Prävention umfasst
Forschung: Neurowissenschaftliche Studien untersuchen Mechanismen von Belohnung, Gedächtnis und Impulskontrolle, sowie Unterschiede zwischen Substanzen; individuelle Unterschiede